Als
einziges europäisches Unternehmen seiner Branche präsentierte die NEL
Neontechnik Elektroanlagen Leipzig GmbH neue Forschungsergebnisse zur Qualitätssicherung
in der Lichtwerbung.
Mit großem Interesse nahmen die
rund 300 Teilnehmer der 19. Gemeinschaftstagung der Lichttechnischen
Gesellschaften aus Österreich, Deutschland, der Niederlande und der Schweiz,
die vom 17. bis 20. Oktober in Wien stattfand, die neuesten Erkenntnisse der Spezialisten
von NEL auf.
Die
Fachleute diskutierten auf der Tagung vor allem, wie bei den unterschiedlichen Lichtquellen
die Effizienz gesteigert werden kann, also wie mehr Licht mit weniger Watt
entsteht. Dabei haben neben den modernen LED alle anderen bekannten
Lichtquellen ebenfalls ihre Daseinsberechtigung. Festzustellen ist indes, dass
LED-Lichttechnik inzwischen in aller Munde ist und sich bereits im breiten
Einsatz befindet. Es geht aber nicht nur um den einfachen Ersatz der alten
Glühlampen. Denn Licht ist nicht gleich Licht! Stark im Kommen sind vielmehr
innovative Licht-Applikationen, also völlig neuartig konzipierte Lichtanwendungen,
die jedoch nutzerorientierte Qualitätsmerkmale benötigen.
Hierzu
sind neben neue Optiken auch leicht verständliche Produktbeschreibungen und
klare Parameter erforderlich. Gleichzeitig tut sich ein großes Feld auf, um mit
anwendungsorientiertem Design nicht nur (Licht-) Akzente zu setzen, sondern
ganz neue Marktfelder zu erschließen. Das erfordert interdisziplinäres Agieren
von Architekten und Designern, Elektronikern und IT-Technikern, aber auch von
Umweltschützern und Kaufleuten.
„Gerade
bei Fachplanern sind wir inzwischen gut bekannt und mit unserem
lichttechnischen Know-how begehrt. Wir bedienen zwar nur eine kleine Marktnische,
aber dafür gibt es im Lichtwerbemarkt keine Qualitätssicherung wie bei uns",
erklärt Dr. Rüdiger Hennig, Leiter der Abteilung Forschung und Applikation bei
NEL. Das Unternehmen forscht seit 2002 systematisch auf den Gebieten der Effizienz
von Gasentladungslampen und Leuchtschildern.
Die
neuen Produkte, wie zum Beispiel „PiktoFlat", zeichnen sich aber nicht nur durch
ihr formschönes Design, höchste Funktionalität und Effizienz aus. „Viele
Shopping Center nutzen sie zunehmend als Leit- und Orientierungsinstrumente, um
so die Kundenzufriedenheit und Wirtschaftlichkeit zu steigern", so Hennig. „Dabei
sind wir aber in der Lage, die eingebettete LED-Lichtleisten und die
komplizierten Materialverbindungen mit eindeutigen lichttechnischen Leistungsparametern
zu belegen, was zur Erfolgsgeschichte von „PiktoFlat" beiträgt".
Doch neue
Produkte unterliegen heute nicht nur speziellen Anforderungen, wie Ästhetik und
modernes Design, hohe Sicherheit und schnelle Orientierung, niedrige
Betriebskosten, beste Energieeffizienz und Umweltschutz, geringe Investitions-
und Wartungskosten. Planer und Errichter von Elektroanlagen und Hersteller von Schildern
sowie Vorlieferanten und Ausrüster sind in gleicher Weise gefordert, stromverbrauchende
Produkte mit Smart-Eigenschaften „intelligenter" zu entwickeln und zu
betreiben. „Zukünftige Licht- und Werbeanlagen werden über Steuerungen
verfügen, die den Stromverbrauch und die Lichtstärke auf die jeweilige
Umgebungshelligkeit oder auf bestimmte Stromnetzparameter optimal abstimmen.
Bei NEL ist dazu der Weg bereitet", fasst Hennig abschließend zusammen.